Kursformate

TDSC - Terror and Disaster Surgical Care

CLOU: Chefarzt und Leitender Arzt in O&U -

ATCN - Advanced Trauma Care for Nurses

Advanced Trauma Care for Nurses (ATCN) ist ein Aufbaukurs für examinierte Pflegekräfte, die ihr Wissen und ihre Fertigkeiten im Management des polytraumatisierten Patienten erweitern möchten. Der ATCN-Kurs wird gleichzeitig mit einem ATLS-Kurs veranstaltet. ATCN-Kurse werden seit über 15 Jahren veranstaltet und haben einen exzellenten Ruf für Ihr hervorragendes Ausbildungsprogramm.

Das ATCN Programm wird bereits in zahlreichen Staaten angeboten.

Kursbeschreibung:
Die ATLS Vorträge werden gemeinsam für ATLS- u. ATCN-Provider gehalten. Die Ausbildung an den "skill-Stations" (Fertigkeitstraining) erfolgt für ATLS- & ATCN-Teilnehmer getrennt.

Inhalte des interaktiven Fertigkeitstraining sind:

• Erste Untersuchung
• Sicherung von Atmung und Beatmung
• Kindliche Verletzungen
• Blutungsschock
• Muskel-und Wirbelsäulen-Verletzungen
• Schädelhirnverletzung

Nach dem praktischen Training erfolgt die Anwendung der ATLS- und ATCN- Prinzipien an Simulationspatienten. Eine schriftliche und praktische Prüfung schließen die beiden Kurstage ab.

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DSTC - Definitive Surgical Trauma Care

DSTC ist ein Kurs, der Entscheidungsfindung, Trauma-Management und Chirurgische Techni­ken der operativen Versorgung schwerverletz­ter Patienten lehrt. Die Behandlung aller akut lebensbedrohlicher Verletzungen vom Kopf bis zu den Extremitäten stellt das zentrale Thema des Kurses dar, wobei der Fokus auf der Erstbehandlung lebensberohlicher Höhlenverletzungen liegt.

Dieser 2,5-Tage-Intensivkurs setzt sich zu­sammen aus interaktiven Vorlesungen, Fallbe­sprechungen und vielen praktischen Übungen am Kadaver und am narkotisierten Großtiermodell.

Die praktischen Übungen ebenso wie die Falldiskussionen und Vorlesungen werden durch internationale Experten aus USA, Südafrika oder dem europäischen Ausland ergänzt, die eine hohe Expertise in der chirurgischen Behandlung der akuten traumatologischen Notfälle haben.

DSTC richtet sich vornehmlich an alle Fach­ärzte der Chirurgischen Fachdisziplinen (Unfall­chirurgen, Allgemeinchirurgen, Viszeralchirurgen, Thoraxchirurgen) und in der Weiterbildung fortgeschrittene Kolle­ginnen und Kollegen, die an der Versorgung schwerverletzter Patienten beteiligt sind. Somit hilft DSTCTM nicht nur dem Arzt im Traumazentrum sondern auch dem Kollegen vor Ort im Basisversorger eines Traumanetzwerkes oder dem Chirurg im Auslandseinsatz in der bedrohlichen Akutsituation.

Der DSTC-Kurs wurde von der International Association for Trauma and Surgical Intensive Care (IATSIC) der International Surgical Society (ISS) entwickelt und wird in Deutsch­land durch die AUC -Akademie der Unfall­chirurgie GmbH der DGU angeboten.

Flyer

Fit After Eight - Fit After Eight

HOTT - Hands Over Team Training

Die optimale Versorgung kritisch Kranker oder Verletzter ist in einem Schockraum nur durch interprofessionelle- und interdisziplinäre Zusammenarbeit möglich. Ein Faktor, welcher häufig in der Aus- und Weiterbildung wenig Beachtung findet, ist die Kommunikation sowohl im eigenen Team als auch zwischen den Fachdisziplinen. Eine optimale Kommunikation kann aber neben anderen Faktoren aus dem Bereich der Human Factors (Entscheidungsfindung, situation awareness, Vermeiden von Fixierungsfehlern etc.) effektiv dazu beitragen, Fehler zu vermeiden. Solche Konstellationen sind in vielen anderen Hochrisiko-/Hochsicherheitsbereichen Grund für regelmäßige und intensive realitätsnahe Simulations-Team-Trainings (z.B. Luftfahrt, Ölbohrinseln, Flugzeugträger etc.). Es kann nicht erwartet werden, dass medizinische Teams eine komplexe Schockraumversorgung ohne Training optimal durchführen können. Wichtig ist zu erkennen, dass die Ursache von Zwischenfällen in der Medizin in über 70% der Fälle im Bereich der sogenannten „Human Factors“ liegen und damit potentiell vermeidbar sind. Ursache dieser Fehler ist meistens nicht mangelndes Fachwissen, sondern Probleme beim Umsetzen des Wissens unter den Bedingungen der Realität.

In anderen Hochsicherheitsdomänen hat sich seit Jahrzehnten deshalb das Simulatortraining unter Berücksichtigung von Human Factors in Form von Crew Ressource Management (CRM: Techniken und Verfahren, um alles Wissen im Team für die schwierige Aufgabe zu mobilisieren und den Tücken des „Human Error“ zu entgehen) als eine herausragende Möglichkeit zur nachhaltigen Reduktion von vermeidbaren Fehlern etabliert. Zur Verbesserung der Patientensicherheit finden deshalb Simulatortrainings auch Eingang in die Aus- und Weiterbildung von Ärzten.

Patientensicherheit wird durch die Handlungssicherheit des medizinischen Teams bestimmt. Verhaltensprinzipien, welche die Sicherheit bei der Bewältigung von kritischen Situationen (Notfall, Zwischenfall) erhöhen, können seit einiger Zeit auch in der Medizin durch Simulator-Training unter Einsatz von realitätsnahen Patientensimulatoren dargestellt werden.

Auf der Grundlage von Erfahrungen mit Simulationstraining für präklinische Teams wurde von der DGU in Zusammenarbeit mit TüPASS und der DRF dieses Simulationstraining entwickelt, welches auf die spezielle Schockraumsituation zugeschnitten ist (HOTT). Das Training richtet sich an alle Mitarbeiter, welche im Schockraum aufeinander treffen (Ärzte, Pflege, Rettungsdienst). Da zusätzlich ein besonderer Focus auf die Schockraumsprache / ATLS gerichtet ist, wurde dieser Kurs auch vom nationalen ATLS-Board als offizieller Refresherkurs anerkannt.

Gerade die Übergabeszenarien im Schockraum erfordern ein teamintensives und zeitkritisches Zusammenarbeiten. Handlungsstrategien im Team, proaktive Entscheidungsprozesse und schnelle Alternativen (der Plan B) können in der Schockraumsimulation realitätsnah und relevant trainiert werden. Das Zusammenspiel zwischen Informationsaustausch und erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Ansätzen kann im Szenario betont und im Debriefing für alle „sichtbar“ gemacht werden.

Masterkurs Alterstraumatologie -

ATLS - Advanced Trauma Life Support

ATLS® ist ein weltweites Ausbildungskonzept, das ein standardisiertes, prioritätenorientiertes Schockraummanagement von Traumapatienten lehrt. Ziele sind die schnelle und genaue Einschätzung des Zustandes des Traumapatienten, die prioritätenorientierte Behandlung und die Entscheidung, ob die eigenen Ressourcen zur Behandlung des Patienten ausreichen oder ein Transfer des Patienten zu erwägen ist. Über allem steht der Gedanke Sekundärschäden zu vermeiden, die Zeit nicht aus den Augen zu verlieren und eine gleichbleibende Qualität der Versorgung zu sichern. Der Kurs vermittelt hierzu systematisches Wissen, Techniken, Fertigkeiten und Verhalten in Diagnostik und Therapie. Die Kurse richten sich an alle Fachrichtungen, die an der Traumaversorgung im Schockraum beteiligt sind.

ATLS® wurde durch das American College of Surgeons entwickelt und wird unter internationaler Beteiligung regelmässig aktualisiert. Die Kursunterlagen sind für alle Länder einheitlich in englischer Sprache verfasst, die Kurssprache ist deutsch.

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Instruktorenkurs - Instruktorenkurs

TDSC - TDSC - Pilotkurs 1

Zielgruppe: Erfahrene klinisch-tätige Ärzte

TDSC - Terror and Disaster Surgical Care

TDSC - Terror and Disaster Surgical Care - Anerkennungskurs

TDSC - TDSC - Pilotkurs 2

Zielgruppe: Erfahrene klinisch-tätige Ärzte

TDSC - Terror and Disaster Surgical Care - Instruktorenkurs

TDSC - Terror and Disaster Surgical Care - In-house-Kurs

CLOU: Chefarzt und Leitender Arzt in O&U - CLOU

ATCN - In-house-Kurs

ATCN - Refresherkurs

ATCN - In-house-Kurs (gemeinsam mit ATLS)

ATCN - Providerkurs

weitere Informationen: http://www.atcn-kurs.de

ATCN - Providerkurs (gemeinsam mit ATLS)

DSTC - Definitive Surgical Trauma Care

Fit After Eight - Doppelmodul 3 und 4 - Gelenkerkrankungen, Schwerpunkt Arthrose, Weichteilschaden, Wunde, Gelenkverletzungen

Fit After Eight - Doppelmodul 7 und 8 - Rückenschmerz, Deformitäten, Kinderorthopädie

Fit After Eight - Doppelmodul 1 und 2 - Frakturen Teil 1, Infektionen, Frakturen Teil 2, Tumore

Fit After Eight - Doppelmodul 5 und 6 - Polytrauma, Aufklärung, Haftpflicht, Begutachtung, Erkrankungen von Knochen und Weichgeweben

HOTT - Hand over team training - In-house

HOTT - Hand over team training

HOTT-Kurs/ATLS-Refresher

Kursgebühr HOTT: Euro 600,00

Kursgebühr HOTT inkl. ATLS-Refresher: Kursgebühr HOTT (Euro 600,00) plus Euro 100,00 für ATLS-Manual, Prüfung und Rezertifizierung.

Sollten Sie den HOTT-Kurs als ATLS-Refresher buchen, müssen Sie dies bitte bei der Anmeldung vermerken (Feld zum ankreuzen). Bitte buchen Sie den regulären HOTT-Kurs, die Gebühr für den ATLS-Refresher-Kurs wird bei Zusendung der Unterlagen seperat in Rechnung gestellt.

HOTT-Flyer

Die optimale Versorgung kritisch Kranker oder Verletzter ist in einem Schockraum nur durch interprofessionelle- und interdisziplinäre Zusammenarbeit möglich. Ein Faktor, welcher häufig in der Aus- und Weiterbildung wenig Beachtung findet, ist die Kommunikation sowohl im eigenen Team als auch zwischen den Fachdisziplinen. Eine optimale Kommunikation kann aber neben anderen Faktoren aus dem Bereich der Human Factors (Entscheidungsfindung, situation awareness, Vermeiden von Fixierungsfehlern etc.) effektiv dazu beitragen, Fehler zu vermeiden. Solche Konstellationen sind in vielen anderen Hochrisiko-/Hochsicherheitsbereichen Grund für regelmäßige und intensive realitätsnahe Simulations-Team-Trainings (z.B. Luftfahrt, Ölbohrinseln, Flugzeugträger etc.). Es kann nicht erwartet werden, dass medizinische Teams eine komplexe Schockraumversorgung ohne Training optimal durchführen können. Wichtig ist zu erkennen, dass die Ursache von Zwischenfällen in der Medizin in über 70% der Fälle im Bereich der sogenannten „Human Factors“ liegen und damit potentiell vermeidbar sind. Ursache dieser Fehler ist meistens nicht mangelndes Fachwissen, sondern Probleme beim Umsetzen des Wissens unter den Bedingungen der Realität.

In anderen Hochsicherheitsdomänen hat sich seit Jahrzehnten deshalb das Simulatortraining unter Berücksichtigung von Human Factors in Form von Crew Ressource Management (CRM: Techniken und Verfahren, um alles Wissen im Team für die schwierige Aufgabe zu mobilisieren und den Tücken des „Human Error“ zu entgehen) als eine herausragende Möglichkeit zur nachhaltigen Reduktion von vermeidbaren Fehlern etabliert. Zur Verbesserung der Patientensicherheit finden deshalb Simulatortrainings auch Eingang in die Aus- und Weiterbildung von Ärzten.

Patientensicherheit wird durch die Handlungssicherheit des medizinischen Teams bestimmt. Verhaltensprinzipien, welche die Sicherheit bei der Bewältigung von kritischen Situationen (Notfall, Zwischenfall) erhöhen, können seit einiger Zeit auch in der Medizin durch Simulator-Training unter Einsatz von realitätsnahen Patientensimulatoren dargestellt werden.

Auf der Grundlage von Erfahrungen mit Simulationstraining für präklinische Teams wurde von der DGU in Zusammenarbeit mit TüPASS und der DRF dieses Simulationstraining entwickelt, welches auf die spezielle Schockraumsituation zugeschnitten ist (HOTT). Das Training richtet sich an alle Mitarbeiter, welche im Schockraum aufeinander treffen (Ärzte, Pflege, Rettungsdienst). Da zusätzlich ein besonderer Focus auf die Schockraumsprache / ATLS gerichtet ist, wurde dieser Kurs auch vom nationalen ATLS-Board als offizieller Refresherkurs anerkannt.

Gerade die Übergabeszenarien im Schockraum erfordern ein teamintensives und zeitkritisches Zusammenarbeiten. Handlungsstrategien im Team, proaktive Entscheidungsprozesse und schnelle Alternativen (der Plan B) können in der Schockraumsimulation realitätsnah und relevant trainiert werden. Das Zusammenspiel zwischen Informationsaustausch und erforderlichen diagnostischen und therapeutischen Ansätzen kann im Szenario betont und im Debriefing für alle „sichtbar“ gemacht werden.

Masterkurs Alterstraumatologie - MAT

ATLS - Refresher-In-house (Standort)

ATLS - DKOU-ATLS-Refresherkurs

ATLS - In-house-Kurs (gemeinsam mit ATCN)

ATLS - Teamkurs

ATLS - Refresher-In-house

ATLS - International ATLS®-Pre-Congress-Course in English language

ATLS - In-house-Kurs (Doppelkurs)

ATLS - Providerkurs

Der sog. ATLS-Providerkurs (Anwenderkurs) für Ärzte wird an unseren Kursstandorten angeboten und ist durch Einzelpersonen buchbar.

ATLS - Providerkurs (gemeinsam mit ATCN)

ATLS - In-house-Kurs

Der ATLS-In-house-Kurs ist ein Providerkurs, der komplett von einer Klinik für 16 Teilnehmer gebucht wird. Voraussetzung dafür sind freie Kapazitäten, geeignete Räumlichkeiten in Ihrer Klinik sowie die Zusammenstellung eines Instruktoren-Teams.

 

Eine Buchung durch eine Einzelperson kann für einen In-house-Kurs nicht erfolgen!
 

ATLS - Instruktorkurs

Der ATLS®-Instruktorenkurs richtet sich an ausgewählte Ärzte, die erfolgreich einen ATLS®-Anwenderkurs absolviert haben. Der Instruktorkurs hat zum Ziel, den ausgewählten teilnehmenden Arzt das erforderliche Wissen und die Fertigkeiten zu vermitteln, um als kompetenter Instruktor in einem ATLS®-Programm mitzuwirken.

Eine Teilnahme ist nur mit Erhalt eine sog. „Instructor-Potentials“ nach Absolvierung des Providerkurses möglich!

ATLS - Refresherkurs

Die ATLS-Rezertifizierung kann zukünftig auch im Rahmen des neu angebotenen Kursformates HOTT - Hand over team training erfolgen, siehe Kursbeschreibung und -termine.

 

Instruktorenkurs - ATLS-Instruktorenkurs